Zu meiner Person: Dr. Herwig Grote





Ich bin im Herzen von Hamburg in einer etwas ungewöhnlichen, aber keineswegs untalentierten Familie aufgewachsen. Zum Studium bin ich nach Berlin gegangen und habe hier auch die Vereinigung (der beiden deutschen Staaten) erlebt.

Diplom als Soziologe an der FU Berlin (Sozialisationsforschung, Psychologie, Pädagogik, empirische Methoden). Promotion an der FU Berlin mit "magna cum laude" (1997).

Seit 1986 bin ich als Sozialpädagoge, Familienberater und systemischer Therapeut / Familientherapeut (Zeritifikat der DGSF) in der Kinder- und Jugendhilfe und in psychiatrischen Arbeitsfeldern tätig.

Im Anschluss an die Dissertation war ich häufig in relevanten Forschungs- und Organisationsentwicklungs-projekten tätig.

Seit 2001 habe ich als Lehrbeauftragter an Hochschulen der Sozialen Arbeit unterrichtet (Alice-Salomon-Hochschule Berlin; Hochschule Magdeburg-Stendal, Fachrichtung Rehabilitationspsychologie u.a.).

Aktuelle Fortbildungs- und Schulungsangebote entnehmen Sie bitte der Website "Fortbildungsangebote".

Seit 2012 liegt mein beruflicher Schwerpunkt in der Sachverständigentätigkeit für Familiengerichte.


Ausgewählte Publikationen:

  • Herwig Grote (1998): Familienunterstützende Erziehungshilfen im Berliner Honorarmodell. Dissertation am Fachbereich Philosophie und Sozialwissenschaften der Freien Universität Berlin, 1997. Graue Reihe der Hans-Böckler-Stiftung, Bd. 137; Düsseldorf.
  • Herwig Grote (1999): Dynamik der triadischen Hilfekonstellation - familienunterstützende Erziehungshilfen im Konflikt zwischen Amts-, Helfer- und Klientenperspektive. In: Sozial Extra, Heft 1/99.
  • Grote, Herwig u.a. (2011): Macht und Ohnmacht der Sozialen Arbeit. Strukturen Sozialer Dienst-leistungen in Berlin und Brandenburg und ihre Bedeutung für die Beschäftigungssituation der Fachkräfte. Befragung zur sozialen und beruflichen Lage von Fachkräften der Sozialen Dienste in Berlin und Brandenburg. Berlin, 10.04.2011. Download des Berichtes unter sdb-ev.de.

Mitarbeit an Forschungs- und Organisationsentwicklungsprojekten:

  • Einflüsse der Verwaltungsreform auf die Umgestaltung der Jugendhilfe in Berlin. Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung (1996).
  • Qualitätssicherung in der Arbeitsförderung bei freien Trägern. Im Auftrag der Servicegesellschaft zukunft im zentrum. Berlin, 1998-2000.
  • Evaluation der Nutzeffekte multiprofessioneller Teamarbeit in integrierten, familienorientierten Beratungsstellen unter besonderer Berücksichtigung der Clearingfunktion. Evangelisches Zentralinstitut für Familienberatung gGmbH. Berlin, 2001-2002.
  • Qualifizierung der Gruppenarbeit frei-gemeinnütziger Träger der Jugendhilfe und der Zusammenarbeit mit öffentlichen Trägern der Jugendhilfe. OBIS e.V. im Auftrag des Bayerischen Staatsministeriums für Arbeit und Sozialordnung, Familie und Frauen. Nürnberg, 2004-2005.
  • Qualifikationsanforderungen und Arbeitsmarktentwicklung aus der Sicht von Praktikern in der Sozialen Arbeit. Alice-Salomon-Fachhochschule Berlin. Berlin, 2005.
  • Macht und Ohnmacht in der Sozialen Arbeit: Strukturen Sozialer Dienstleistungen in Berlin und Brandenburg und ihre Bedeutung für die Beschäftigungssituation der Fachkräfte. Mit finanzieller Unterstützung der Max-Träger-Stiftung. SDB e.V., Berlin, 2010-2011.

Mitgliedschaften in Organisationen und Arbeitsgemeinschaften:
  • Deutsche Gesellschaft für Systemische Therapie, Beratung und Familientherapie e.V. (DGSF), hier u.a. Mitglied der Fachgruppe "Systemisch-lösungsorientierte Arbeit im Kontext familiengerichtlicher Verfahren" und Mitarbeiter des Arbeitskreises "systemisch-lösungsorientierte Sachverständigentätigkeit". Ich bin den Ethik-Richtlinien der DGSF verpflichtet.
  • GEW Berlin.Vertreter der Abteilung Kinder, Jugendhilfe und Sozialarbeit in der Landesdelegiertenversammlung. Ehemals auch Mitglied des Landesvorstandes und Vertreter der Abteilung in der Bundesfachgruppe JuS.
  • Hans-Böckler-Stiftung.
  • Berufsverband Deutscher Soziologinnen und Soziologen e.V. (BDS) - entsprechend bin ich dem Ethik-Kodes des BDS und der Deutschen Gesellschaft für Soziologie (DGS) verpflichtet.
  • Vorstand der Sozialen Dienste Berlin-Brandenburg e.V. (SDB).
  • Arbeitskreis 1 der Berliner Familiengerichte.
  • Deutscher Familiengerichtstag e.V. (DFGT).